Die erfolgreiche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin nimmt bereits zum dritten Mal an den Olympischen Spielen teil
Die Vorbereitungen auf Peking 2008 laufen auf Hochtouren. Zum dritten Mal wird Ingrid Klimke in diesem Jahr an den Olympischen Spielen teilnehmen. Anfang Juli haben sie und ihr Pferd Abraxxas beim CHIO in Aachen die letzte Hürde genommen: die endgültige Sichtung zur Aufstellung der deutschen Reit-Nationalmannschaft für Peking.
"Ich konnte eher Reiten als Laufen", erinnert sich die Tochter des erfolgreichen Dressurreiters Reiner Klimke. Von Kindesbeinen an hatten Ingrid Klimke und ihre beiden Brüder Kontakt mit Pferden. Zu einer Karriere im Reitsport hat sie sich durch ihr Elternhaus gleichwohl nicht gedrängt gefühlt. „Vielmehr war es durch den immer spielerischen Kontakt, den wir zu den Tieren hatten, auch ein spielerisches Hineinwachsen in die Karriere", sagt die Reiterin.
"frauennrw.de" hat die Münsteranerin von ihrer Liebe zu Pferden, ihren sportlichen Erfolgen und ihrer Selbstständigkeit erzählt. Denn Klimke betreibt auch einen Ausbildungs- und Turnierstall, publiziert zu Pferdeausbildung und gibt Seminare. Als Mutter einer kleinen Tochter steht sie zudem jeden Tag vor der Herausforderung, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen.
Lesen Sie das Portrait von Ingrid Klimke in unserer Reihe "Frauen in NRW".
(frauennrw.de, 24.07.2008)
