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Newsletter "Wir Frauen in Nordrhein-Westfalen" 5/2011.
Ausgabe Dezember

  • IN EIGENER SACHE

    Weihnachtsgrüße und Wünsche zum Jahreswechsel
    Das frauennrw.de-Redaktionsteam wünscht allen Leserinnen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr.
    Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse und die zahlreichen spannenden Anregungen, die wir durch Sie erhalten haben.

    Ihr frauennrw.de-Redaktionteam


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  • PORTRÄTS "Frauen in Nordrhein-Westfalen"

    Marianne Pitzen: Frauengeschichte festhalten und fortschreiben
    "Das Bonner Frauenmuseum ist mehr als ein Museum, es ist eine Geschichts- und Zukunftswerkstatt, ein Ideenpool", sagt Marianne Pitzen. 1981 gründete die Künstlerin gemeinsam mit Mitstreiterinnen die Institution in dem dreigeschossigen 3.000 Quadratmeter großen ehemaligen Kaufhaus Bernartz. Seither fanden dort über 600 Ausstellungen statt. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums sprach frauennrw.de mit der Museumsleiterin.
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  • GESELLSCHAFT & POLITIK

    Mehr Frauen als Männer benötigten 2010 Leistungen zur Grundsicherung
    Rund zwei Drittel der 112 245 Menschen in Nordrhein-Westfalen, deren Rente 2010 nicht ausreichte, um die laufenden Ausgaben zu decken, sind weiblich. Das teilte IT.NRW als Statistisches Landesamt mit.
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    Ringvorlesung: „Gender interdisziplinär: Forschungsansätze zur Kategorie Geschlecht”
    Eine Vortragsreihe zur Genderthematik in unterschiedlichen Fachrichtungen und Lebensbereichen startete an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW). Noch bis zum 2. Februar 2012 stehen - immer donnerstags - Vorlesungen sowie eine Podiumsdiskussion auf dem Programm.
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    Friedensnobelpreis für Frauen aus Liberia und dem Jemen
    Drei Frauen erhalten den diesjährigen Friedensnobelpreis: die Präsidentin Liberias, Ellen Johnson Sirleaf, die liberianische Menschenrechtlerin Leymah Gbowee und Tawakkol Karman aus dem Jemen. Der Preis wurde seit 1901 124 mal verliehen, davon 15 mal an Frauen.
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    Ringvorlesung: "Als Mann und Frau schuf er sie" - Religion und Geschlecht
    Das Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Universität Münster veranstaltet noch bis zum 7. Februar 2012 eine Ringvorlesung zum Thema Religion und Geschlecht. Es sprechen neben der Frankfurter Rabbinerin Elisa Klapheck Frauen und Männer aus Geschichts- und Literaturwissenschaft, Soziologie, Theologie, Jura und Ethnologie.
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    Europäisches Parlament fordert Frauenquote
    Mit 534 Ja- gegen 109 Nein-Stimmen und 29 Enthaltungen verabschiedete das EU-Parlament im Juli 2011 eine Resolution für die EU-weite Einführung einer Frauenquote für die Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen, für den Fall, dass freiwillige Maßnahmen nicht greifen.
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    Erster UN Women Bericht: Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit
    Seit 30 Jahren gibt es das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW), das 186 Staaten unterzeichneten. Ein Bericht zur Lage der Frauen, den die neue UNO-Organisation für Frauenangelegenheiten, UN Women, jetzt auch auf deutsch publizierte, zeigt, dass es trotzdem noch viel Handlungsbedarf gibt.
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    Deutscher Juristinnenbund mit neuer Präsidentin
    Auf dem 39. Kongress des Deutschen Juristinnenbundes (djb) Ende September 2011 wurde Ramona Pisal zur neuen Präsidentin des djb gewählt. Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf nahm für ihre Habilitationsschrift den Marie Elisabeth Lüders-Wissenschaftspreises 2011 entgegen.
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    Fotogalerie: Frauen zeigen ihre Lieblingswörter
    Die Düsseldorfer Fotografin Monica Brauer fotografierte bei der Veranstaltung des nordrhein-westfälischen Emanzipationsministeriums zum Internationalen Frauentag im März 2011 Frauen mit ihren Lieblingswörtern. Eine Galerie mit den Fotos ist jetzt online.
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  • AUSBILDUNG & BERUF

    „Bildungsziel Ingenieurin”: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befragen Schülerinnen
    Durch umfangreiche Befragungen unter Schülerinnen sowie durch die Analyse von Lebensläufen von Ingenieurinnen möchten Rostocker Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausfinden, welche Faktoren es Mädchen erleichtern, sich für das Bildungsziel Ingenieurin zu entscheiden.
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    Ursula Brohl-Sowa wird neue Polizeipräsidentin in Bonn
    Die Juristin Ursula Brohl-Sowa, zuletzt stellvertretende Abteilungsleiterin des Referats für Landesorganisation und Verwaltungsmodernisierung im Innenministerium, tritt Mitte November 2011 ihre neue Stelle als Bonner Polizeipräsidentin an.
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    Wettbewerb "Wege ins Netz": Drei Preise gingen nach Nordrhein-Westfalen
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vergab am 6. September 2011 bereits zum achten Mal Preise im Rahmen des Wettbewerbs "Wege ins Netz". Insgesamt wurden elf Projekte von über 200 Bewerbungen aus ganz Deutschland ausgewählt, die vorbildlich Kompetenzen im Umgang mit dem Internet vermitteln. Drei der ausgezeichneten Projektträger sind in Nordrhein-Westfalen ansässig, eines dieser Projekte richtete sich ausschließlich an Mädchen und Frauen.
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    Online-Rechner: Der berufliche Wiedereinstieg lohnt
    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt im Internet einen Rechner zur Verfügung. Damit können Frauen online berechnen, wie groß ihr wirtschaftlicher Vorteil bei einem Wiedereinstieg in den Beruf nach der Familienpause ist.
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    Arbeitskräftepotenzial Mütter
    Viele Mütter in Deutschland sind nicht erwerbstätig – dabei wären sie es vielfach gerne. Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn errechnete, dass sich rund 1,5 Millionen Stellen besetzen ließen, wenn die Frauen ihre beruflichen Wünsche realisierten. Es sind jedoch Maßnahmen nötig, um Müttern eine Erwerbstätigkeit zu ermöglichen.
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    Vortragsreihe: Wissenschaftlerinnen präsentieren Ergebnisse der Geschlechterforschung
    Auf dem Essener Campus der Universität Duisburg-Essen findet vom 20. Oktober 2011 bis 26. Januar 2012 die Vortragsreihe „Forschungsforum Gender” statt, in der neun Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen Erkenntnisse aus der Geschlechterforschung vorstellen.
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    Die 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands
    Der Deutsche Ingenieurinnenbund (dib) zeichnete anlässlich seines 25-jährigen Bestehens die 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands aus, die eine Fachjury aus rund 200 Nominierten auswählte. Fünf der ausgezeichneten Frauen arbeiten in Nordrhein-Westfalen.
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    Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt: Frauen profitieren zu wenig
    Nordrhein-Westfalen verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosenquote. Arbeitsminister Guntram Schneider betonte jedoch, dass Frauen von diesem Trend noch zu wenig profitierten und forderte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf, Frauen bessere Berufschancen einzuräumen.
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  • FAMILIE & PARTNERSCHAFT

    Vorsorgevollmacht: schnell, kostenlos und wichtig für jeden
    Was wäre wenn... jemand aufgrund eines Unfalls wichtige Dinge nicht mehr selbst erledigen kann? Damit eine andere Person dann in Vertretung handlungsfähig ist, benötigt sie eine Vollmacht. Expertinnen und Experten aus der Justiz informieren über solche Vorsorgevollmachten. Am 1. Dezember 2011 sowie an jedem weiteren ersten Donnerstag im Monat beantworten sie jeweils von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Telefonanfragen.
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    Bundesverfassungsgericht: Vätermonate dienen der Gleichberechtigung
    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stellt die sogenannten Vätermonate beim Elterngeld nicht in Frage. Vielmehr sei die Regelung geeignet, die Gleichberechtigung nach Art. 3 Grundgesetz zu fördern.
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  • GESUNDHEIT

    Internet: Mädchen eher „suchtgefährdet” als Jungen
    Mehr als 560.000 Deutsche seien onlinesüchtig, teilt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans (Foto) mit. Besonders bei den Teenagern sind Mädchen eher betroffen als Jungen. Dyckmans will verstärkt aufklären und sich für mehr Beratungs- und Behandlungsangebote einsetzen.
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    Broschüre: „Weibliche Sexualität und Krebs – Ein Ratgeber für Patientinnen und ihre Partner”
    Eine Krebserkrankung kann sich auf sämtlichen Lebensbereiche auswirken. Oft bleiben Fragen und Befürchtungen im Zusammenhang mit der Sexualität unausgesprochen und unbeantwortet. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat mit fachlicher Unterstützung der Krebsliga Schweiz eine Informationsbroschüre zu weiblicher Sexualität und Krebs herausgegeben, die Orientierung bieten soll.
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    Drogen- und Suchtbericht 2011: Viele Frauen mit Alkoholproblemen
    Im März 2011 gab die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, den rund 150-seitigen Drogen- und Suchtbericht 2011 heraus, der über die drogen- und suchtpolitischen Aktivitäten der Bundesregierung in den Jahren 2009 und 2010 informiert sowie Maßnahmen, Projekte und Initiativen vorstellt. Frauennrw.de fasst die Informationen zusammen, die sich speziell auf Frauen beziehen.
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    Deutsche AIDS-Stiftung: Zahl der Antragstellerinnen steigt
    Die Deutsche AIDS-Stiftung unterstützt HIV-positive bzw. an AIDS erkrankte Menschen unter anderem in materiellen Notlagen. Ihr Jahresbericht 2010 zeigt, dass die Zahl der betroffenen Frauen, die sich an die Stiftung wandten, stark anstieg.
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  • GEWALT GEGEN FRAUEN

    Häusliche Gewalt: Filmspot thematisiert vermeintliche Treppenstürze
    „Tausende von Frauen fallen jeden Tag die Treppe runter. Glauben Sie das wirklich?” - Häufig steckt häusliche Gewalt hinter den angeblichen Stürzen. Ein mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V. (bff) greift das Thema auf.
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    Landesregierung zeigt Flagge - Bessere Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen
    Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen 2011 zeigt das nordrhein-westfälische Emanzipationsministerium Flagge. Ministerin Barbara Steffens stärkt Frauenhäuser, Frauenberaterungsstellen und Fraueninitiativen.
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    25. November: Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
    „Wir fordern die Nacht zurück!” und „Frei leben – ohne Gewalt!”, mit solchen und anderen Parolen unterstreichen Frauen in Nordrhein-Westfalen zum Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, am 25. November 2011, ihr Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit.
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    „Gewalt in der Schwangerschaft. Schwanger nach Gewalt”: Internet-Chats für Betroffene
    Das Netzwerk „Gewalt in der Schwangerschaft. Schwanger nach Gewalt” bietet ab sofort einen einstündigen monatlichen Internet-Chat für betroffene Mädchen und Frauen an.
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  • KULTUR & SPORT

    Stipendien für Autorinnen und Übersetzerinnen
    Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen fördert jährlich bis zu zehn von einer Fachjury ausgewählte Autorinnen und Autoren oder Übersetzerinnen und Übersetzer mit einem Arbeitsstipendium.
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    Reif für die Bühne – Dramatikerinnenpreis NRW 2012
    Unter diesem Titel lobt das Frauenkulturbüro NRW in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Kultur und Bildung im Alter (kubia) in Remscheid, dem Literaturbüro Ruhr in Gladbeck und dem Forum Freies Theater (FFT) in Düsseldorf zum zweiten Mal einen Stücke-Wettbewerb für Dramatikerinnen aus. Das Besondere an diesem Wettbewerb bleibt die Ausrichtung: Seniorentheater.
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    Mädchenkalender Kalendrina 2012 erschienen
    "Kalendrina" ist der Name eines Kalenders von Mädchen für Mädchen. Das Motto für 2012 lautet: "L(i)eben!" Bestellt werden kann der Kalender bei den Projektträgern, dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.  und dem Behinderten-Sportverband NW e.V.
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    Ausstellung: Die andere Seite des Mondes – Künstlerinnen der Avantgarde
    Die Kunstsammlung NRW in Düsseldorf zeigt Werke von acht Künstlerinnen der 1920er und 1930er Jahre, die die Kunst der Zeit maßgeblich mit prägten. Die Ausstellung unter dem Titel „Die andere Seite des Mondes” läuft noch bis 15. Januar 2012.
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    16. Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen vergeben
    Der mit 10.000 Euro dotierte Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen wurde 2011 im Bereich Performance vergeben und ging an Ulrike Rosenbach, die für ihr Lebenswerk geehrt wird. Den Förderpreis mit 5.000 Euro erhielt Agnes Meyer-Brandis.
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  • NEUE LINKS AUF FRAUENNRW.DE

    Women for Positive Action – Homepage auf Deutsch und in sechs anderen Sprachen
    Women for Positive Action (WFPA) widmet sich den Problemstellungen von HIV-infizierten Frauen, den sie betreuenden medizinischen Fachkräften und ihren Fürsprecherinnen und Fürsprechern. Geleitet wird die globale Initiative von Ärztinnen, Psychologinnen, Frauen mit HIV und Vertreterinnen der Community aus Kanada, Europa und Lateinamerika.
    Dieses Expertinnengremium hat eine Reihe von Initiativen ins Leben gerufen, die verstärkt auf die Probleme von Frauen mit HIV aufmerksam machen und die Aufklärung und die Kommunikation zwischen den mit HIV konfrontierten Beteiligten fördern sollen.
    Die Webseite von WFPA ist mehrsprachig (Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch und Rumänisch) und bietet umfassende Präsentationen und Foliensätze zur Aufklärung über die spezifischen Belange von Frauen, die mit HIV leben und arbeiten.
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    Studie: "Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse"
    Dem im Juli 2011 publizierten Bericht der HIS Hochschul Informations System GmbH liegt eine repräsentative Befragung der Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 2009/2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang zu Grunde. Die Veröffentlichung beschäftigt sich mit den Ausbildungs- und Studienabsichten der Befragten. Bei der Entscheidungsfindung zeigen sich Unterschiede nach Geschlecht, Bildungsherkunft, Migrationshintergrund und regionaler Herkunft. Vertiefende statistische Analysen machen deutlich, wie die verschiedenen Faktoren zusammenwirken und welche Prozesse und Mechanismen den beobachtbaren Unterschieden zugrunde liegen.
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    Statistik: Bildungsindikatoren im Ländervergleich
    2011 publizierten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zum sechsten Mal in Folge die "Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich". Diese Veröffentlichung ist eine Ergänzung der OECD-Publikation "Education at a Glance" (deutsch: "Bildung auf einen Blick") und liefert Bildungsangaben für die einzelnen Bundesländer.
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    Studie: „Afrikas demografische Herausforderung” - zentrale Rolle der Frauen
    Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung zeigt in der Studie "Afrikas demografische Herausforderung" für 103 heutige und ehemalige Entwicklungsländer, dass sich kein einziges Land sozioökonomisch entwickelte, ohne dass parallel dazu die Geburtenrate zurückgegangen wäre. Um die Kinderzahlen zu senken, sei vor allem eine Stärkung der Frauen in den betroffenen Ländern nötig. Die komplette Studie sowie eine Kurzfassung können heruntergeladen werden.
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    Landkarte Mädchenarbeit NRW
    Die Mitte 2011 neu geschaffene Landkarte Mädchenarbeit in NRW auf der Website der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenabeit in NRW e.V. bietet eine umfangreiche Sammlung von Kontaktadressen für Mädchen, ihre Bezugspersonen, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Institutionen. Nach Orten aufgeschlüsselt finden Interessierte Mädchenberatungsstellen, Mädchentreffs und Mädchenhäuser, über 70 kommunale und überregionale Mädchenarbeitskreise und Mädchennetzwerke in NRW sowie über 100 Akteurinnen, Expertinnen und Mitgliedsorganisationen der LAG Mädchenarbeit in NRW e.V.
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    Hilfsleitfaden: „Im Namen der Ehre – misshandelt, zwangsverheiratet, ermordet”
    Der Anfang September 2011 erschienene Leitfaden des Vereins Terre des Femmes bietet Hilfestellung bei der Beratung von Mädchen und Frauen, die von Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre betroffen oder bedroht sind. Die Broschüre, die auf der Terre des Femmes-Homepage gegen eine Spende von fünf Euro heruntergeladen werden kann, richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungs- und Zufluchtsstellen, Jugendeinrichtungen, Jugendamt, Polizei, Sozial- und Ordnungsamt, Ausländerbehörden, Botschaften und Schulen sowie an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die mit betroffenen Mädchen und Frauen zu tun haben.
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    Betrifft Mädchen 4-2011: "Mein Baby kriegt 'ne junge Mutter"
    Die Ausgabe 4-2011 (Oktober) der Zeitschrift "Betrifft Mädchen" widmet sich unter dem Titel "Mein Baby kriegt 'ne junge Mutter – junge Frauen mit Kind" dem Thema der "jungen Mutterschaft" und den darin innewohnenden Ambivalenzen von Unabhängigkeit und Bindung, Herausforderung und Überforderung, Elternrechten und Kinderschutz. Das Heft enthält u.a. folgende Beiträge: "Junge Frauen und Kind - ein Blick auf die Zahlen", "Falsches Timing oder unpassende Strukturen? Alltag und Lebenslagen minderjähriger Mütter, "Die junge Mutter - eine "Risikomutter"? Frühe Elternschaft und die Kinderschutzdebatte" und "Teenagerschwangerschaften, sexuelle Verwahrlosung und die neue Unterschicht. Zur Macht der Moralpaniken". Herausgeberin ist die LAG Mädchenarbeit in NRW e.V. Titel und Inhaltsverzeichnis sind im Internet abrufbar. Das Heft kann für sieben Euro zzgl. Porto bestellt werden.
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  • IMPRESSUM
  • Foto: Gebäude des MGFFI Herausgeber

    Ministerium für Gesundheit, Emanzipation,
    Pflege und Alter des Landes
    Nordrhein-Westfalen
    Referat Öffentlichkeitsarbeit
    Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf
    Tel. 0211- 8618-50
    info@mgepa.nrw.de
    www.mgepa.nrw.de

    Verantwortlich nach § 7 TMG:
    Christoph Meinerz
    Pressesprecher / Leiter des Referates Presse, Öffentlichkeitsarbeit

    "Wir Frauen in Nordrhein-Westfalen" ist der Newsletter des Portals "frauennrw.de".

    Redaktion
    Angelika Främcke, Frauke Greven, Eike Ostendorf-Servissoglou
    redaktion@frauennrw.de

    "frauennrw.de" ist ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA).

    Projektbetreuung
    Spielraum - Projekt Vereinbarkeit gGmbH
    Telefon: 02203 1 86 85 06

    kontakt@frauennrw.de


    Projekt-Ansprechpartnerin im Ministerium

    Erika Voß
    mgepa@frauennrw.de


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